Nicht: „Was fehlt meinem Kind?“ – sondern: „Was bringt es schon mit?“

Als Eltern schauen wir jeden Tag auf unsere Kinder. Wir wissen, was sie gerne essen, welches Buch sie hundertmal hören könnten und bei welchem Thema sie plötzlich hellwach werden. Wir kennen ihre kleinen Eigenheiten, ihre Lieblingsbeschäftigungen und meistens auch ziemlich genau die Situationen, in denen es schwierig wird.

Und trotzdem passiert etwas Interessantes:

Wir sehen häufig sehr schnell, was noch nicht funktioniert.

Das Kind räumt sein Zimmer nicht auf.
Es trödelt morgens.
Es vergisst seine Hausaufgaben.
Es wird beim Verlieren wütend.
Es kann sich beim Lernen nicht konzentrieren.
Es streitet mit seinem Geschwisterkind.
Es möchte etwas nicht ausprobieren, weil es Angst hat, es nicht zu können.

Das alles fällt uns auf, weil wir unsere Kinder begleiten und natürlich möchten, dass sie sich gut entwickeln.

Aber wenn wir einmal bewusst die Perspektive verändern, entsteht eine andere Frage:

Was würde ich über mein Kind erzählen, wenn ich nicht über seine Schwierigkeiten sprechen dürfte?

Vielleicht würde dann plötzlich jemand sagen:

„Mein Kind kann unglaublich gut beobachten.“

„Es findet immer neue Ideen.“

„Es kann sich stundenlang mit Dingen beschäftigen, die es wirklich interessieren.“

„Es merkt sofort, wenn jemand traurig ist.“

„Es gibt nicht so schnell auf, wenn ihm etwas wirklich wichtig ist.“

„Es kann andere Kinder für seine Ideen begeistern.“

„Es stellt tausend Fragen.“

Und genau hier beginnt für mich stärkenorientierte Erziehung.


Was bedeutet stärkenorientierte Erziehung eigentlich?

Stärkenorientierte Erziehung bedeutet nicht, dass Eltern nur noch positive Eigenschaften ihrer Kinder betrachten oder schwieriges Verhalten einfach ignorieren.

Es bedeutet auch nicht, dass wir einem Kind ständig sagen:

„Du bist toll.“

„Du bist besonders.“

„Du kannst alles schaffen.“

Das wäre viel zu einfach.

Ein stärkenorientierter Blick bedeutet vielmehr, die Fähigkeiten, Interessen und Ressourcen eines Kindes bewusst wahrzunehmen und ihnen im Alltag Raum zu geben, während gleichzeitig Entwicklungsaufgaben und Schwierigkeiten ernst genommen werden.

In der Forschung wird dieser Ansatz unter anderem als strength-based parenting bezeichnet. Gemeint ist ein Erziehungsansatz, bei dem Eltern die Stärken ihrer Kinder erkennen und sie darin unterstützen, diese Stärken auch tatsächlich einzusetzen und weiterzuentwickeln. 

Dabei geht es also um zwei Dinge:

Stärken erkennen.

und:

Stärken nutzen.

Denn eine Stärke wird für ein Kind erst dann wirklich interessant, wenn es erfährt, was es mit dieser Stärke anfangen kann.


Ein Kind ist mehr als das, was ihm schwerfällt

Nehmen wir ein Kind, das Schwierigkeiten in Mathematik hat.

Es wäre natürlich sinnvoll, herauszufinden, welche mathematischen Grundlagen noch fehlen und welche Unterstützung es braucht.

Aber vielleicht ist dieses Kind gleichzeitig hervorragend darin, Zusammenhänge zu erkennen.

Vielleicht baut es komplexe Konstruktionen.

Vielleicht kann es Strategien entwickeln, wenn es etwas praktisch ausprobieren darf.

Vielleicht erklärt es anderen Kindern geduldig, wie etwas funktioniert.

Diese Fähigkeiten lösen die mathematischen Schwierigkeiten nicht automatisch.

Aber sie erzählen uns etwas über das Kind.

Und vielleicht können genau diese Fähigkeiten später dabei helfen, einen anderen Zugang zum Lernen zu finden.

Das ist ein wesentlicher Unterschied zwischen einem defizitorientierten und einem stärkenorientierten Blick.

Der defizitorientierte Blick fragt:

„Wo muss mein Kind besser werden?“

Der stärkenorientierte Blick ergänzt:

„Was bringt mein Kind bereits mit, worauf können wir aufbauen?“


Das bedeutet nicht, dass wir Schwierigkeiten kleinreden

Dieser Punkt ist mir besonders wichtig.

Stärkenorientierte Erziehung darf nicht zu einer Art rosaroter Brille werden.

Wenn ein Kind Schwierigkeiten beim Lesen hat, braucht es möglicherweise Unterstützung.

Wenn es häufig Konflikte mit anderen Kindern gibt, lohnt es sich, die sozialen Situationen genauer zu betrachten.

Wenn es sich kaum konzentrieren kann, sollte man nicht einfach sagen:

„Es ist eben sehr kreativ.“

Und wenn ein Kind immer wieder an denselben Aufgaben scheitert, hilft es ihm nicht, wenn wir ausschließlich seine positiven Eigenschaften aufzählen.

Ein stärkenorientierter Blick bedeutet nicht, Probleme nicht zu sehen.

Er bedeutet, das Problem nicht mit dem Kind gleichzusetzen.

Ein Kind kann Schwierigkeiten haben, ohne „ein schwieriges Kind“ zu sein.

Es kann etwas noch nicht können, ohne „schlecht“ darin zu sein.

Es kann Unterstützung benötigen und gleichzeitig sehr viele Fähigkeiten mitbringen.

Und genau diese Unterscheidung ist pädagogisch enorm wichtig.


Warum der Blick der Eltern so eine große Rolle spielt

Kinder entwickeln ihr Bild von sich selbst nicht im luftleeren Raum.

Sie erleben sich in Beziehungen.

Sie hören, wie Erwachsene über sie sprechen.

Sie beobachten, worauf Eltern reagieren.

Sie merken, wann wir besonders stolz sind.

Und sie übernehmen mit der Zeit auch Bewertungen über sich selbst.

Wenn ein Kind immer wieder hört:

„Du bist einfach unordentlich.“

kann daraus irgendwann ein Teil seines Selbstbildes werden.

Wenn es häufig hört:

„Mathe ist einfach nicht dein Ding.“

kann daraus ebenfalls eine feste Vorstellung entstehen.

Und wenn ein Kind dagegen immer wieder erlebt:

„Du findest meistens einen eigenen Weg.“

oder:

„Ich sehe, wie gut du dich in andere hineinversetzen kannst.“

dann bekommt es die Möglichkeit, diese Fähigkeiten überhaupt bewusst wahrzunehmen.

Das bedeutet nicht, dass ein einzelner Satz ein Kind dauerhaft prägt.

Entwicklung ist viel komplexer.

Aber die Forschung zu elterlicher Selbstwirksamkeit zeigt insgesamt, dass die Überzeugungen und das Verhalten von Eltern miteinander verbunden sind und dass elterliche Selbstwirksamkeit wiederum mit positiven Erziehungspraktiken und verschiedenen Aspekten kindlicher Entwicklung zusammenhängt. 


„Du bist kreativ“ reicht nicht

Hier wird es für mich besonders spannend.

Denn wenn wir anfangen, stärkenorientierter zu denken, besteht die Gefahr, dass wir einfach neue Etiketten verteilen.

Dann ist das Kind plötzlich:

kreativ.

empathisch.

kommunikativ.

mutig.

teamfähig.

Das klingt wunderbar.

Aber was bedeutet es eigentlich?

Wenn ich sage:

„Mein Kind ist kreativ.“

würde ich gerne noch einen Schritt weitergehen.

Woran sehe ich das?

Vielleicht erfindet es beim Spielen ständig neue Geschichten.

Vielleicht verändert es bestehende Spiele und entwickelt eigene Regeln.

Vielleicht findet es beim Basteln Lösungen, die überhaupt nicht geplant waren.

Vielleicht denkt es bei einer Aufgabe in eine Richtung, auf die andere nicht kommen.

Jetzt wird aus einem schönen Adjektiv eine beobachtbare Fähigkeit.

Und genau das macht Stärken für Kinder greifbar.


Kinder müssen ihre Stärken kennen – aber sie müssen sie auch nutzen können

Die Forschung zu Stärken unterscheidet unter anderem zwischen dem Erkennen eigener Stärken und deren tatsächlicher Nutzung.

Das ist ein wichtiger Unterschied.

Denn zu wissen:

„Ich bin kreativ.“

ist etwas anderes als zu wissen:

„Wenn ich ein Problem habe, fällt mir oft eine ungewöhnliche Lösung ein. Das kann ich nutzen.“

Forschungsarbeiten zu stärkenorientierter Elternschaft zeigen hier interessante Zusammenhänge: Jugendliche, die ihre Eltern als stärkenorientiert wahrnehmen, berichten häufiger davon, ihre eigenen Stärken zu nutzen, und diese Stärkennutzung steht wiederum mit höherem subjektivem Wohlbefinden in Zusammenhang. 

Auch Selbstwirksamkeit scheint dabei eine wichtige Rolle zu spielen. Eine Studie mit Jugendlichen fand Hinweise darauf, dass der Zusammenhang zwischen stärkenorientierter Elternschaft und verschiedenen Wohlbefindensmaßen teilweise über die Selbstwirksamkeit vermittelt wird. 

Das bedeutet nicht:

„Wenn ich mein Kind stärkenorientiert erziehe, wird es automatisch glücklich und erfolgreich.“

So einfach ist Entwicklung natürlich nicht.

Es bedeutet vielmehr:

Es gibt gute wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die bewusste Wahrnehmung und Nutzung von Stärken ein sinnvoller Bestandteil einer entwicklungsförderlichen Umgebung sein kann.


Und was hat das mit Selbstvertrauen zu tun?

Stell dir ein Kind vor, das eine schwierige Aufgabe vor sich hat.

Es weiß:

„Ich kann nicht alles.“

Aber es weiß auch:

„Ich habe schon oft Lösungen gefunden.“

„Ich kann gut fragen, wenn ich etwas nicht verstehe.“

„Ich kann lange an Dingen dranbleiben, die mir wichtig sind.“

„Ich weiß, was mir hilft.“

Das ist etwas anderes als ein Kind, das gelernt hat:

„Wenn etwas schwierig wird, bedeutet das, dass ich es nicht kann.“

Selbstvertrauen bedeutet deshalb nicht:

„Ich kann alles.“

Ein gesundes Selbstvertrauen kann vielmehr heißen:

„Ich kenne mich ein bisschen. Ich kenne meine Stärken. Ich kenne meine Grenzen. Und ich kann herausfinden, was ich brauche.“

Das ist eine viel realistischere Form von Stärke.


Stärkenorientierte Erziehung beginnt im Alltag

Dafür brauchen Eltern kein kompliziertes Konzept.

Oft reicht es, die eigenen Fragen ein wenig zu verändern.

Nach einem Schultag nicht nur:

„Wie war die Schule?“

sondern:

„Was hat dir heute richtig Spaß gemacht?“

Nicht nur:

„Warum hast du das falsch gemacht?“

sondern:

„Wie bist du an die Aufgabe herangegangen?“

Nicht:

„Du musst dich einfach mehr konzentrieren.“

sondern:

„Was hat dir heute geholfen, dranzubleiben?“

Und wenn ein Kind etwas geschafft hat, muss es nicht immer die Leistung selbst sein, die wir hervorheben.

Statt:

„Du bist so schlau.“

könnte man sagen:

„Du hast wirklich lange überlegt und dann eine eigene Lösung gefunden.“

Oder:

„Ich habe gemerkt, dass du heute jemanden getröstet hast, obwohl du selbst gerade spielen wolltest.“

Oder:

„Du warst am Anfang unsicher und hast es trotzdem ausprobiert.“

Damit bekommt das Kind die Möglichkeit, sein eigenes Verhalten zu verstehen und seine Fähigkeiten selbst wahrzunehmen.


Und manchmal entdecken wir eine Stärke gerade dort, wo uns etwas nervt

Das finde ich als Mama besonders interessant.

Das Kind, das ständig Fragen stellt, kann unglaublich neugierig sein.

Das Kind, das immer alles selbst machen möchte, entwickelt möglicherweise gerade viel Eigenständigkeit.

Das Kind, das sich in einem Thema verliert und kaum aufhören möchte, kann eine besondere Fähigkeit zur Vertiefung und Ausdauer zeigen.

Das Kind, das ständig Geschichten erfindet, hat vielleicht eine ausgeprägte Vorstellungskraft.

Natürlich bedeutet das nicht, dass jedes anstrengende Verhalten automatisch eine „versteckte Stärke“ ist.

Manchmal ist ein Verhalten einfach schwierig.

Manchmal braucht ein Kind Grenzen.

Manchmal braucht es Orientierung.

Und manchmal braucht es Unterstützung dabei, eine Fähigkeit so einzusetzen, dass sie im Alltag gut funktioniert.

Genau deshalb braucht Stärkenorientierung immer auch einen realistischen Blick.


Stärkenorientierte Erziehung heißt nicht: Alles ist toll

Das wäre für mich sogar das Gegenteil von stärkenorientierter Erziehung.

Kinder brauchen Grenzen.

Sie brauchen Orientierung.

Sie müssen lernen, Verantwortung zu übernehmen und mit Frustration umzugehen.

Sie müssen erleben, dass andere Menschen ebenfalls Bedürfnisse haben.

Sie dürfen erfahren, dass nicht jede Entscheidung richtig ist und dass Handlungen Konsequenzen haben.

Stärkenorientierung bedeutet nicht weniger Erziehung.

Es bedeutet einen anderen Blick innerhalb der Erziehung.

Wir fragen nicht nur:

„Wie bekomme ich dieses Verhalten weg?“

Sondern zusätzlich:

„Welche Fähigkeit braucht mein Kind gerade, und welche Ressourcen bringt es dafür bereits mit?“


Vielleicht verändert sich dadurch auch etwas für uns Eltern

Denn stärkenorientierte Erziehung richtet den Blick nicht nur auf das Kind.

Sie kann auch etwas mit uns selbst machen.

Wenn wir ständig darauf achten, was noch fehlt, kann Elternschaft schnell zu einer endlosen To-do-Liste werden.

Das Kind muss selbstständiger werden.

Es muss besser zuhören.

Es muss sich mehr konzentrieren.

Es muss weniger streiten.

Es muss mehr lesen.

Es muss seine Hausaufgaben schneller erledigen.

Und irgendwann kann sich das ganze Familienleben darum drehen, was noch verbessert werden muss.

Ein stärkenorientierter Blick unterbricht diese Dynamik.

Nicht indem er Schwierigkeiten ignoriert.

Sondern indem er uns daran erinnert:

Da ist bereits ein Mensch.

Und dieser Mensch bringt schon sehr viel mit.


Was wäre, wenn wir öfter danach fragen würden?

Was kann mein Kind?

Was interessiert es?

Wann ist es ganz bei sich?

Wobei vergisst es die Zeit?

Wann übernimmt es Verantwortung?

Was fällt ihm leichter als anderen?

Was macht es auf seine eigene Art?

Wobei beobachte ich Entwicklung?

Und:

Welche Stärke könnte gerade wachsen, die ich noch gar nicht richtig benannt habe?

Vielleicht finden wir darauf nicht sofort eine Antwort.

Das ist völlig in Ordnung.

Denn auch Stärken sind nichts Starres.

Kinder entwickeln sich.

Interessen verändern sich.

Neue Erfahrungen bringen neue Fähigkeiten hervor.

Eine Stärke, die heute noch kaum sichtbar ist, kann in einem Jahr plötzlich sehr deutlich werden.


Potenzial bedeutet deshalb nicht, vorherzusagen, was aus einem Kind einmal wird.

Das ist mir besonders wichtig.

Wenn ich von Potenzial spreche, meine ich nicht:

„Dieses Kind wird später einmal Arzt.“

Oder:

„Dieses Kind ist eindeutig für einen kreativen Beruf geeignet.“

Kinder sind keine Projekte, deren Endergebnis wir möglichst früh erkennen müssen.

Potenzial bedeutet für mich vielmehr:

Da sind Fähigkeiten, Interessen und Ressourcen, aus denen sich verschiedene Wege entwickeln können.

Welche dieser Möglichkeiten ein Kind später tatsächlich nutzt, darf offenbleiben.

Vielleicht verändert sich der Weg.

Vielleicht entdeckt es etwas völlig Neues.

Vielleicht überrascht es uns.

Und genau diese Offenheit gehört für mich zur Potenzialentwicklung dazu.


Was wir Kindern mitgeben können

Vielleicht ist eine der wertvollsten Botschaften deshalb gar nicht:

„Du bist besonders.“

Sondern:

„Ich sehe, was du kannst.“

Und vielleicht noch wichtiger:

„Du darfst herausfinden, was du kannst.“

Denn Kinder müssen ihre Persönlichkeit nicht möglichst früh fertig entwickeln.

Sie dürfen ausprobieren.

Sie dürfen scheitern.

Sie dürfen Interessen wechseln.

Sie dürfen Dinge entdecken, die ihnen liegen.

Sie dürfen feststellen, dass etwas nicht zu ihnen passt.

Und sie dürfen mit der Zeit immer besser verstehen:

Das bin ich.

Das kann ich.

Das interessiert mich.

Das brauche ich.

Daran möchte ich wachsen.


Stärkenorientierte Erziehung bedeutet für mich deshalb nicht, immer das Positive zu suchen.

Es bedeutet, das Ganze zu sehen.

Die Stärke und die Schwierigkeit.

Die Begeisterung und die Unsicherheit.

Das, was bereits gelingt, und das, was noch Entwicklung braucht.

Denn genau dort, wo wir ein Kind nicht auf seine Schwächen reduzieren, entsteht Raum für etwas anderes:

für Zutrauen.

Und aus Zutrauen kann Entwicklung entstehen.


Vielleicht steckt genau darin die eigentliche Frage:

Nicht:

„Wie kann ich mein Kind noch besser machen?“

Sondern:

„Wie kann ich meinem Kind helfen, sich selbst besser kennenzulernen?“

Denn wenn ein Kind seine Stärken kennt, sie ausprobieren und einsetzen darf und gleichzeitig erlebt, dass Schwierigkeiten nichts über seinen Wert als Mensch aussagen, bekommt es etwas mit auf den Weg, das weit über die nächste Klassenarbeit hinausgeht:

die Erfahrung, Einfluss auf den eigenen Weg nehmen zu können.

Und vielleicht ist genau das eine der schönsten Formen von Stärke, die wir unseren Kindern mitgeben können.


Was steckt in deinem Kind?

Manchmal sehen wir es im Alltag sofort.

Manchmal brauchen wir jemanden, der einen zweiten Blick darauf wirft.

Genau hier setzt meine Arbeit an: Stärken sichtbar machen, Interessen ernst nehmen und gemeinsam schauen, welche Möglichkeiten daraus entstehen können.

Nicht, um ein Kind in eine Richtung zu bringen.

Sondern um ihm zu helfen, die eigene Richtung besser zu erkennen.

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